Klimaschule Bayern

Bewerbung für "Klimaschule Bayern" ab sofort möglich –
Zertifizierung des Kultus- und Umweltministeriums richtet sich an alle bayerischen Schulen

 

Um die Zertifizierung zu erhalten, muss die Schule auf Grundlage eines schulspezifischen CO2-Fußabdrucks – als Hilfsmittel wird aktuell speziell für das Projekt ein eigener CO2-Rechner entwickelt – einen individuellen Klimaschutzplan erstellen und Projekte aus mindestens zwei von acht Handlungsfeldern (Abfall, Einkauf, Ernährung, Kommunikation & Vernetzung, Kompensation, Mobilität, Strom, Wärme) durchführen. Je nach Entwicklungsstand der Schule gibt es die Zertifizierungsstufen Bronze, Silber und Gold. Durch selbst gewählte Projekte entwickeln Schülerinnen und Schüler ein fundiertes Bewusstsein für den Klimaschutz. Die Projekte können auch im Rahmen bereits an der Schule etablierter Projektwochen stattfinden. Bewerbungsschluss für den diesjährigen Zertifizierungsprozess ist der 30. April, erste Schulen werden die Auszeichnung im Herbst 2022 erhalten.

 

Der CO2-Fußabdruck sowie der Klimaschutzplan werden in regelmäßigen Abständen neu ermittelt bzw. angepasst. Sie sollen zu weiteren Schritten motivieren und helfen, Treibhausgase an den Schulen zu reduzieren. Langfristiges Wunschziel ist die Klimaneutralität der zertifizierten Schulen.

 

Weitere Informationen zur "Klimaschule Bayern" und zum Bewerbungsprozess finden Sie unter www.klimaschule.bayern.de. Hier lässt sich auch die Begleitbroschüre "Klimaschule Bayern" herunterladen.

 

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