Nach Coronafall in Kindertagestätte – alle Testergebnisse negativ

corona

Am 29. Juli 2020 wurde eine  Kinderpflegerin im Kindergarten Regenbogen positiv auf Corona getestet. Die Einrichtung wurde in enger Abstimmung mit dem Staatl. Gesundheitsamt zum Schutz der Mitarbeiter*innen sowie der Kinder präventiv sogleich geschlossen.

 

Seitens der Stadt wurden bereits im Vorfeld umfassende und kleinteilige Blaupausen erstellt, wie in solchen Fällen zu verfahren ist. Diese Vorarbeiten zahlten sich nunmehr aus.

 

Schnell und effektiv sowie in enger Feinabstimmung zwischen Stadt und dem Staatl. Gesundheitsamt wurden alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet.

 

Dank des vorbildlichen Handelns der Kindertagesstättenleitung und Mitarbeiter*innen wurden unverzüglich alle Mitarbeiter*innen und Eltern umfassend informiert. Getestet wurden alle direkten Kontaktpersonen sowie alle Mitarbeiter*innen der Kindertagesstätte Kunterbunt. Es fanden zwei Testreihen statt. Insgesamt wurden 111 Tests durchgeführt, die erfreulicherweise alle negativ ausgefallen sind.

 

„Ein großes Lob gilt der Leitung und den Mitarbeitern*innen für die konsequente Umsetzung des Hygienekonzeptes und das hohe Verantwortungsbewusstsein beim Krisenmanagement“ betont 2. Bürgermeister Maximilian Gigl. „Die Hygienekonzepte haben sich bewährt“, führt er weiter aus. Die hygienischen und kontaktbetreffenden Abläufe in den Kindertagesstätten der Stadt sind bereits seit Aufkommen der Corona-Pandemie gemäß der gültigen Bestimmungen umgesetzt worden und haben womöglich einen Ausbruch verhindert.

 

2. Bürgermeister Gigl bedankt sich weiterhin für die professionelle Unterstützung seitens der Verantwortlichen des Staatl. Gesundheitsamtes, insbesondere aber für die Besonnenheit der durch die vorsorgliche Schließung betroffenen Eltern. Vor allem Letztere haben diese Maßnahme mit einem hohen Maß an Verständnis aufgenommen. Nach der fachlichen Einschätzung des 2. Bürgermeisters war dies wesentliche Voraussetzung dafür, dass sich die Stadtverwaltung auf die Problemlösung konzentrieren konnte.

 

Dennoch –so der 2. Bürgermeister M. Gigl- zeigt dieser Vorfall sehr eindrucksvoll die Fragilität der Gesamtsituation. Er appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, unverändert alle bekannten Vorsorgenmaßnahmen zu beherzigen und stringent zu beachten.

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